Die Fahrt geht weiter bis zu unserem Endziel L.A.

Am heutigen Morgen ging es direkt nach unserem Check out weiter Richtung Süden. Erstes Ziel an diesem Tag: Santa Barbara, das St. Tropez Kaliforniens.

Nach gut einstündiger Fahrt kamen wir in Santa Barbara an und machten uns auf die Suche nach der berühmten Flaniermeile, der State Street. Wir parkten unseren Wagen direkt an der Flaniermeile und spazierten diese in Richtung Pazifik entlang. Auf dem Weg kamen wir an diversen Theatern, Restaurants, Starbucks und natürlich einem Apple Store vorbei. Bei einem Starbucks hielten wir und genossen einen Coffee to go. Auf einer der zahlreichen Parkbänke machten wir es uns gemütlich und lauschten den Klavierklängen, welche man von allen Seiten hören konnte. Für die Musik sind keine Boxen verantwortlich, sondern jeder, der gerade Lust zum Spielen hat. An jeder Straßenecke befindet sich nämlich ein zur Verfügung gestelltes Klavier, welches man kostenlos nutzen kann. Ein paar Spielern konnte man dabei wirklich gut zuhören. Nach dem ca. 2 km langen Spaziergang fuhren wir mit dem Auto weiter durch Ventura Richtung Malibu.

   
    
   
Der Weg führte entlang der Küste bis zu den berühmten Stränden von Malibu, an denen schon David Hasselhoff seinen Spaß hatte. Nach einem kurzen Photoshooting fuhren wir weiter Richtung Santa Monica. Auf dem Weg hielten wir jedoch für einen kurzen Snack bei Subway an.

   
   
In Santa Monica angekommen parkten wir direkt am berühmten Pier, auf dem sich eine komplette Kirmes befindet. Wir schlenderten kurz über die Kirmes und setzten dann zur letzten Etappe an: unser  letztes Hotel in L.A., direkt am Walk of Fame.

  
Nach einem kurzen Spaziergang über den Walk of Fame und seinen inflationären Sternen sitzen wir nun in unserem Hotelzimmer und nutzen das überdurchschnittlich schnelle Internet (ich hoffe der Beitrag  kommt irgendwann in Deutschland an).

  
Nach nun insgesamt 2545 Meilen (4095,78 km) werden wir unsere Reise morgen beenden. Gegen 18 Uhr werden wir nach Deutschland fliegen.

Bis zum nächsten Urlaub

  • Kamera: NIKON D5100

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Auf dem Weg von San Francisco nach L.A.

Nachdem wir am heutigen Morgen in unserem Nobelhotel ausgecheckt hatten, verließen wir relativ zügig San Francisco. Es ging weiter Richtung Süden, erster Halt an diesem Tag: Cupertino (Home of Apple). 

In Cupertino angekommen suchten wir zuerst die Baustelle für das neue Apple Hauptgebäude auf. Dieses Gebäude, der Apple Campus 2, soll bei Fertigstellung die Form eines UFO’s haben. Die Baustelle ist leider Apple typisch komplett mit Sichtschutzwänden umzäunt, sodass man die eigentliche Größe nur erahnen kann. 

  
Nach dem kurzen Besuch ging es weiter zum nächsten Punkt unserer (meiner) Agenda, es ging zur Infinity Loop 1, dem derzeitigen Hauptsitz Apples, welcher sich nur vier Minuten Autofahrt von der Baustelle entfernt befindet. An diesem Hauptsitz hat Apple vor ca. 3 Wochen einen neuen Shop eröffnet (der einzige, indem man auch T-Shirts kaufen kann). Nach einem kurzen Besuch des Shops und leeren Taschen ging es dann wieder zum Auto zurück.

   
 
Nun ging es zu Punkt 3 auf meiner Agenda, dem Besuch einer Garage in Cupertino. Garage?!, was will man denn bloß an einer Garage?! Es handelt sich hierbei nicht um irgendeine Garage, sondern um die, in welcher Steve Jobs und S. Wozniak damals den ersten Apple Rechner entwickelten. Diese befindet sich nur 4 km vom Hauptquartier entfernt. Das Haus mitsamt der Garage liegt in einer kleinen Siedlung am Rande Cupertinos und schien unbewohnt. Einzig und allein die Schilder deuteten darauf hin, dass es sich nicht um ein normales Haus in der Siedlung handelt (“Betreten verboten, Videoüberwachung”). 

  
Nun ging es nach einer kurzen Frühstückspause weiter Richtung Süden, nächstes Ziel: Monterey, die Stadt, die unmittelbar am Highway No.1 liegt. Dort angekommen suchten wir direkt einen Parkplatz am Hafen, was sich relativ schwierig gestaltete (ich glaube wir waren nicht alleine mit unserer Idee). Nachdem wir einen Parkplatz ergatterten, suchten wir alle Coins (Münzen) zusammen, um diesen auch zu bezahlen. Leider reichte das Geld nur noch für eine halbe Stunde, was aber für einen kurzen Rundgang im Old Fishermans Warf ausreichte. Nach diesem kurzen Rundgang ging es dann auch wieder weiter über den berühmten Highway No.1 ins ca. 220 km entfernte Pismo Beach.

  
Entlang des Highways begaben wir uns auf Entdeckungsreise nach dem schönsten Fotos. Von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt (die meisten waren geschlossen) hangelten wir uns an der Steilküste entlang. 

   
    
 
Nach ca.200 km Fahrt kamen wir an der Stadtgrenze von San Simeon an und suchten direkt einen Aussichtspunkt auf. Denn hier gibt es schöne Küstenabschnitte, die von vielen Seekühen bewohnt werden. Kaum hatten wir den Wagen geparkt, hörte man schon das Grunzen der Meerestiere. Neben uns hatten auch ganz viele andere Touristen die Idee, diese Tiere zu besuchen. Vor allem trafen wir mehrere Asiaten an (vorurteilsfrei könnte man meinen, denen würde das Wasser im Munde zusammenlaufen). 

   
 
Nun ging es weiter entlang der Küste in Richtung Pismo Beach, wo wir unser Zwischenlager für heute Nacht aufgeschlagen haben. Nach dem Check in, ging es am vorletzten Abend noch einmal in ein schönes Steakhouse, wo wir unser Steak in einem Saloon bei Live Musik genossen haben.

Morgen geht es dann über Santa Barbara weiter nach L.A., wo unsere letzte Übernachtung in den USA gebührend am Walk of Fame stattfindet.

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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We are going… durch… San Francisco

Am frühen Morgen verließen wir das Hotel um San Francisco zu erkunden. Zuerst mussten wir jedoch einen Starbucks aufsuchen, um uns zu stärken. Unser Nobelhotel im Nobelviertel (man steht quasi direkt beim Handel mit illegalen Substanzen dabei) bietet nämlich leider kein Frühstück an. Am Starbucks angekommen, genossen wir ein Sandwich und ein Cappuccino. Nun ging es aber weiter mit unserer Stadttour, erster Halt an diesem Morgen war der Union Square, welcher inmitten von Downtown liegt und als Ort der Erholung dienen soll. Vom Union Square aus ging es dann weiter Richtung Market Street, wo sich einer der drei Apple Stores befinden. Von diesem Store aus gingen wir weiter Richtun Süden zum Yerba Buena Center mit seinem angeschlossenen Garten und Kunstmuseum. Natürlich besuchten wir dieses Museum… nicht! 

  
Nach einem kurzen Rundumblick gingen wir zu ersten Attraktion des Tages, der Cable Car. Von der Powell Street sollte es mit ihr Richtung Fishermans Warf gehen, jedoch machte uns eine endlose Schlange einen Strich durch die Rechnung. Da wir aber Erfahrung mit nach San Francisco gebracht haben, liefen wir ca. 200m zur nächsten Haltestelle und siehe da, es standen ca. 6 Menschen vor uns. Nach gut 10 minütiger Wartezeit durften wir das Cable Car betreten, bzw. uns an den Aussenstangen festhalten. Während der Fahrt mussten wir uns zeitweise etwas schlanker machen als wir eh schon sind, denn sonst hätte man den einen oder anderen Aussenspiegel in seinem Gesäß stecken gehabt. Nach gut 15 minütiger Fahrt erreichten wir unseren nächsten Höhepunkt: Fishermans Warf.

  
  
An Fishermans Warf legten wir eine kurze Pause ein, denn von dort aus sollte es zur größten Attraktion San Francisco’s weitergehen, der Golden Gate Bridge. Dank unseres iPhones fanden wir heraus, dass wir am besten mit dem Bus (Linie 28) dorthin kommen. Nun galt es die Bushaltestelle zu finden. Um zur Linie 28 zu gelangen, mussten wir jedoch einen Zubringerbus nehmen, da gerade mehrere Baustellen gleichzeitig in Betrieb waren. Nach kurzer Zeit saßen wir jedoch in der Linie 28 und fuhren geradewegs zur Golden Gate Bridge. Dort angekommen hieß es erstmal, Kamera raus und ein Bild nach dem anderen schießen. Bei diesem Vorhaben entpuppte sich jedoch meine Problemkamera als Wiederholungstäter, sie ging einfach aus. Gott sei Dank hatten wir jedoch noch Ersatz und konnten so ein paar schöne Bilder mit nebelloser Brücke machen. 

   

  

 Nun versuchten wir auch ein paar Bilder von der anderen Seite zu machen, was uns aber aufgrund von Bauarbeiten nicht gelang. Nach gefühlten 100 Bildern ging es dann wieder mit dem Bus zurück Richtung Fort Mason, von wo aus wir durch den Park, entlang der Bucht in Richtung Fishermans Warf spazierten. Dort angekommen spazierten wir weiter über die Flaniermeile zum Pier 39, an dem uns viele viele Seehunde begrüßen sollten (ich hatte ja schon einmal so ein Glück, einen zu sehen). Heute sahen wir ca 15 Stück, welche sich in der Sonne liegend fotografieren ließen. Neben diesen zwei Photos ging es ein paar Meter weiter Richtung Ufer, um noch ein paar Bilder mehr von der nächsten Attraktion machen zu können: Alcatraz. Die Gefängnisinsel Alcatraz dürfte jeder kennen, der auch Al Capone kennt. Hätten wir die Zeit gehabt (und Tickets im Voraus gebucht), hätten wir diese Insel auch besucht. Von meinem damaligen Urlaub in San Francisco kann ich jedoch sagen, sie ist ein Besuch wert!

  
Nun hatte uns der Hunger gepackt und wir kehrten stilvoll in ein typisch amerikanisches Restaurant ein: Bubba Gump. Wer diese Restaurantkette nicht kennt, möge bitte den Film “Forrest Gump” erneut schauen. Bei Bubba Gump wurde uns netterweise ein Platz in erster Reihe zugeteilt und wir bestellten u.a. eine Clam Chowder (amerikanische Muschelsuppe, welche traditionellerweise in einem Schale aus Brot serviert wird) und einen wirlich guten “Run Forrest Run” Smoothie. Die Clam Chowder wurde uns jedoch leider nicht in einem Brotleib serviert, stattdessen gab es eine Porzellanschale. Nach diesem leckeren Mittagessen fuhren wir erneut mit der Cable Car Richtung Downtown. Wir entschieden uns jedoch früher auszusteigen, um den restlichen Weg durch das berühmte Chinatown zu laufen. Während der Fahrt wurden wir jedoch aufgehalten, da einer anderen Bahn (vollbeladen) mitten auf der Straße die Kupplung gewechselt musste (die machen das wohl häufiger). Diesen außerplanmäßigen Stopp nutzten wir zum aussteigen und gingen nach Chinatown.

   
 
Nach einem kurzen Trip durch Chinatown (man erkennt es daran, dass man nichts mehr lesen kann) ging es weiter Richtung Union Square. Von dort aus gingen wir die Geary Street entlang zu unserer Unterkunft. Nun entspannen wir unsere Füße nach 18.630 Schritten (16,27km) und bereiten uns mental auf den morgigen Tag vor. 

Morgen geht es dann über Cupertino (Apple’s Hauptzentrale) nach Monterey, von wo aus wir den Highway No 1 Richtug Süden fahren werden.

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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Der Tag der Gegensätze

Am heutigen Morgen wachten wir in Mammoth Lake bei bescheidenem Wetter auf. Es goss wie aus Kübeln. Nach einem kleinen Frühstück ging es mit dem Auto talwärts Richtung Mono Lake. Dort angekommen regnete es weiterhin, jedoch nur nicht mehr so stark. Der Regen reichte jedoch aus, dass wir uns gegen einen Spaziergang entlang des mit Stalagmiten bewachsenen Mono Lake Ufers entschieden, jedoch für einen kurzen Besuch im Visitor Center.

  
Vom Mono Lake aus ging es dann weiter über den Tioga Pass Richtung Yosemite Nationalpark, wo wir schnell eine Höhe von fast 3100m erreichten. Bei dieser Höhe fuhren wir nur durch die Wolken, sodass wir kaum die eigene Hand vor Augen sehen konnten (die Kamera konnte natürlich noch weniger sehen). Zwischendurch klarte die Wolkendecke ein wenig auf, sodass wir zumindest das ein oder andere Photo schießen konnten. 

  
Inmitten des Nationalparks kreuzte sich der Weg, zum einen konnte man direkt Richtung San Francisco fahren und zum anderen ging es nach Yosemite Valley (mit den berühmten Felsen El Capitan und Half Dome). Dieser Plan schien nach kurzer Zeit ein schlechter zu sein. Wir bemerkten im Tal eine Nebelwand, welche sich über die Tannen gelegt hatte, im zweiten Moment nahmen wir Brandgeruch war, zu guter letzt nahmen wir dann auch noch die arbeitenden Feuerwehrleute war, welche den Waldbrand neben uns bekämpft hatten. Die Besucher gingen ganz gemütlich entlang des Brandes spazieren, als wenn es das Normalste der Welt ist. Wir fuhren weiter und versuchten noch, neben den ganzen Campern ein paar Bilder von den berühmten Felsen zu ergattern, denn dort herrschte kein Waldbrand. Der El Capitan war leider in Rauch verhüllt, aber vom Half Dome konnten wir ein paar schöne Bilder machen.

   
    
   
Nach diesem beeindruckendem Naturschauspiel fuhren wir Richtung Ausgang des Nationalparks, um noch relativ pünktlich in San Francisco anzukommen. Nach gut 300 km erreichten wir Oakland, die Stadt nordöstlich von San Francisco, von der wir über eine Brücke nach Downtown San Francisco fahren sollten (nicht die Golden Gate Bridge, aber teurer). Netterweise führte uns das Navi über die natürlich wenig frequentierte Straße (allein an der 16 spurigen Mautstelle standen wir 25 min), sodass wir den Sonnenuntergang im Stau mit vielen tausend Anderen genießen konnten. Über die fünfspurige Brücke ging es dann mehr oder weniger fließenden nach Downtown, wo wir für die nächsten zwei Nächte unser Hotel bezogen haben (ich sage nur Getto…). Morgen werden wir dann die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten erkunden und hoffentlich das ein oder andere Photo machen.

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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Die Fahrt durch das Tal des Todes 

Nachdem wir am heutigen Morgen im Luxor ausgecheckt hatten, fuhren wir zum nächstgelegenen Walmart. Da unsere heutige Tour durch das Tal des Todes (Death Valley) ging, benötigten wir noch zusätzlichen Proviant. Gleichzeitig kauften wir auch ein reichhaltiges Frühstück, bestehend aus Sandwich, Kaffee und Obst ein, um dieses am Bordstein eines Macy’s (amerikanische Galeria Kaufhof) zu genießen. Anschließend ging es in eine Mall, in der ich mir die neue AppleWatch zulegte. Nach einer kurzen Installation im Apple Store ging es dann weiter auf die große Reise. Es lagen 530km Fahrt vor uns. In der Wüste Nevadas begonnen (34 Grad) ging es ins Death Valley, wo uns bis zu 40 Grad erwarteten. Auf dem Weg dorthin und in ihm begegneten wir der einen oder anderen Sache.  Zu Beginn begrüßte uns eine Windhose, welche sich aus dem Wüstensand in die Höhe schlängelte. 

  
  
Bei der weiteren Durchfahrt hielten wir am ersten Punkt unseres Besuchs des Death Valley Nationalparks: Dante’s View, einem Berg, von welchem wir einen wunderbaren Ausblick auf das Valley mit seinem ausgetrocknetem Salzsee (86 feet unterhalb des Meeresspiegels) hat. Um den Berg zu erreichen, muss man jedoch eine 25 km lange Strecke mit Steigungen bis zu 15% überwinden (der Motor hat sich gefreut). Nach ein paar vielen Photos ging es für uns weiter ins Death Valley hinein. Auf dem Weg dorthin fielen mir relativ häufig große Spinnen mitten auf der Straße auf, welche eine Größe einer Vogelspinne hatten. Aufgrund der fehlenden Parkmöglichkeiten konnte ich leider kein Photo machen. Nun las ich aber gerade nochmal nach und siehe da, es sind schwarze Witwen, eine der vielen gefährlichen Tierarten im Death Valley (u.a. Skorpione). 

   
 
Nächster halt unserer Reise war der Zabriskie Point, einem Aussichtspunkt über eine Reihe von vielen Hügeln bestehend aus viel Sand und noch mehr Steinen. An diesem Punkt waren dann auch die Hinweisschilder aufgestellt, dass man das Valley nach 10 Uhr morgens nicht mehr betreten soll. 

   
   
Nun ging es gefühlte fünf Mal von 6000 Fuss Höhe auf 0 Fuss und wieder zurück, das ganze auf einer Strecke von ca. 200km. Zwischendurch mussten wir jedoch unsere Weiterfahrt unterbrechen, denn netterweise haben sich Coyoten mitten auf der Straße positioniert. Beim Photoshooting mit ihnen zuckten wir beide plötzlich zusammen, denn über unseren Köpfen flog ein Militär-Jet und zündete den Nachbrenner. 

  
  
Nachdem wir aus dem Tal wieder in die Berge fuhren, sahen wir unseren alten Bekannten wieder, den Jet. Dieses Mal stürzte er sich atemberaubend in die Schluchten und übte fleißig seine Manöver. Das Death Valley wird nämlich gerne als Teststrecke genutzt. An einem Aussichtspunkt drehte er uns zu liebe noch eine Ehrenrunde, wobei ich ein paar Bilder machen konnte. 

  

Nach diesen ganzen Erlebnissen sind wir am Abend in Mammoth Lake eingetroffen und genießen den Abend (obwohl wir fast ins falsche Hotel eingecheckt hätten). 

Morgen geht’s dann durch den Yosemite Nationalpark nach San Francisco. 

Bis dahin 

 

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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Erneut in Las Vegas 

Am heutigen Tag ging unsere Reise erneut nach Las Vegas. Nach einer zweistündigen Fahrt erreichten wir die Stadt inmitten der Wüste. Erstes Tagesziel heute: Outlet Shoppingcenter im Süden des Strip’s. Nach gut zwei Stunden und einigen Jeans mehr, verließen wir das Outlet und fuhren zu unserem Hotel. Dieses Mal sollte es ein anderes Hotel werden, wir entschieden uns für das Luxor, die Pyramide am Strip. Die Pyramide besteht sowohl aus Hotelzimmern, als auch innen aus einem Kasino. Nach dem wir unser Zimmer in der Pyramide bezogen haben, gingen wir zu dem einen der vielen Ticketschalter, um ein Ticket für die David Copperfield Show zu bekommen. Leider hatten wir kein Glück, es war ausverkauft. Schnell entschieden wir uns für eine anderes Show. Es sollte zu den Australien Bee Gees gehen (auf wessen Mist ist das wohl gewachsen?!?!). Wir nahmen die Tickets und spazierten ein wenig den Strip entlang. Pünktlich um 18:30 Uhr trafen wir im Excalibur ein, wo die Bee Gees Show stattfinden sollte. Die Tür öffnete sich und wir nahmen in dem einer Bar ähnelnden Theater Platz. Schnell bemerkte ich, dass ich den Altersdurchschnitt stark in die Tiefe zog. Pünktlich um 19 Uhr fing die Vorstellung an. Stimmlich war die Coverband gut dabei, die Show an sich ließ jedoch etwas zu Wünschen übrig. Nach noch nicht einmal anderthalb Stunden ging das Licht aus und die Show war vorbei. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen wir das Theater, um den Strip unsicher zu machen. 

   
    
   
Nächstes Ziel sollte das Treasure Island mit dem alltäglichen Bootsuntergang sein. Auf dem Weg dorthin googlete ich die Showzeiten und musste mit Verwunderung feststellen, dass diese Vorführung 2013 eingestellt wurde. Gleichzeitig durften wir heute auch feststellen, dass es seit 2011 auch keine Löwen mehr im MGM gibt. So langsam baut Vegas etwas ab. An allen Ecken versuchen Sie hier zu sparen, bauen jedoch gleichzeitig an mehreren neuen Ressorts. Mal sehen was die Zukunft bringt. 

Morgen geht es für uns auf eine 530km langen Reise durch das Death Valley. 

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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Antelope Canyon, Bryce Canyon und Zion Nationalpark

Der heutige Tag fing früh an, denn wir haben unseren Reiseplan umgebaut und wollten frühzeitig mit der weiten Reise beginnen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück (es gab Bagels ;-)) und einem netten Gespräch mit einem deutschen Ehepaar, packten wir die Sachen und verließen das Hotel. Erstes Ziel an diesem Tag: Der Lower Antelope Canyon in der Nähe von Page. Auf dem Weg dorthin hieß es aber erst einmal, volltanken. Nach ca. 2 h Fahrt erreichten wir den Antelope Canyon, bzw. die Bezahlbude der Navajo Indianer. Diese Bude, an der wur 8$/Person Eintritt bezahlen durften, liegt 50m vor unserem eigentlichen Ziel, Ken`s Antelope Canyon Tours. Dieses Unternehmen, bestehend aus -man mag es kaum glauben- Navajo Indianern, bietet Führungen in den Canyon an (diese haben wir im Voraus online gebucht). Nach dem wir die Tickets geholt haben, stiegen wir auch direkt mitsamt vielen Asiaten in der Gruppe in den Canyon ein. Dieser Canyon ragt jedoch nicht wie andere zum Himmel, sondern verläuft in der Tiefe. Durch seine durch Wasser und Sand geschliffenen Formen und dem Lichteinfall erlebt man eine ganz besondere Art von Kunst und Farben. Diese Farben und Kunstformen kann man (vielleicht ein Kunststudent) einfach nicht beschreiben, man muss es sehen…

   
   
  
Nach einem ca. zweistündigen Aufenthalt im Canyon und vielen Bildern ging es für uns weiter Richtung Norden, der Bryce Canyon wartete auf uns. Vorbei an Page, dem Lake Powell (etwas ausgetrocknet) und vielen kleinen Ortschaften, erreichten wir nach gut dreistündiger Fahrt den Eingang zum Bryce Canyon Nationalpark. Da wir uns ja zu Beginn der Reise für eine Jahreskarte entschieden haben, konnten wir nach einer kurzen Kontrolle den Park betreten. Wir hielten am ersten Aussichtspunkt, stiegen aus, spazierten eine Runde (incl. vieler Fotos) stiegen ein und fuhren weiter in den nächsten ca. 150km entfernten Nationalpark.

   
   
Mit Beginn der Abenddämmerung erreichten wir das vorletzte Tagesziel, den Zion Nationalpark. Dieser Park lag genau auf der Strecke zwischen dem Bryce Canyon und dem letzten Tagesziel Sainte George. Da wir den Park erst relativ spät erreichten, waren die Eingangskontrollen schon geschlossen. Ohne Überprüfung fuhren wir vom nördlichen Eingang bis zum Ausgang im Süden durch den Park. Zwischenzeitlich wurden wir jedoch an einer Weiterreise behindert, sowohl von Mensch, als auch von Tieren. Teilweise blockierten Steinböcke (nicht das Sternzeichen) die Straße, teilweise Menschen, die ihre Autos mitten auf der Straße geparkt hatten. Nach gut 30km Fahrt erreichten wir den Ausgang des Nationalparks und fuhren weiter zum letzten Tagesziel.

   
 Fazit des heutigen Tages: ca. 700km Fahrt, 2 Nationalparks, Antelope Canyon, dumme Autofahrer und ein paar Steinböcke auf der Straße

Morgen geht es weiter Richtung Las Vegas, wo wir eventuell dem Ex-Mann Claudia Schiffer’s über die Schulter schauen wollen. David Copperfield tritt nämlich im MGM auf. 

Bis dahin

  • Kamera: NIKON D5100

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Durch den Canyon bis hin zum Monument Valley

Vorab ein Hinweis, da es sonst zu Mißverständnissen kommen kann. Ich bin dieses Mal mit meinem Vater unterwegs. Meine liebe Frau befindet sich also gerade ca. 9000 km von mir entfernt….

Der heutige Morgen begann recht früh mit einer kleinen Überraschung, es hat in der Nacht gefroren und wir hatten nur 4 Grad Aussentemperatur (ein kleiner Unterschied zu Las Vegas). Nach einem guten reichhaltig und traditionellem amerikanischen Frühstück (ich kann jetzt schon keine Erdbeer-Marmelade mehr sehen) checkten wir aus und fuhren in den Ortskern von Williams, wo wir unserem hungrigen Auto auch ein Frühstück gönnten (2,49$/1Gallone). Nachdem das Auto gesättigt war ging es weiter in den Ortskern, indem sich ein Eisenbahnmuseum befindet. Von Williams aus starten nämlich die historischen Grand Canyon Züge. Nach ein paar Photos fuhren wir weiter auf den Highway 64, nächstes Ziel: Die größte Schlucht der Welt.

   
 Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir am Eingangstor zum Grand Canyon Nationalpark an, hier hieß es mal wieder: Kreditkarte bitte. In weiser Voraussicht nahm ich den Annual Pass, welcher uns für ein Jahr kostenlosen Eintritt in alle Nationalparks der USA ermöglicht (nächstes Jahr wollen wir ja wiederkommen, wer hätte das gedacht ;-)). Nachdem meine Kreditkarte mit 80$ belastet wurde, fuhren wir zum Parkplatz und gingen zu Fuß weiter (man könnte es auch wandern nennen). Wir gingen einen Pfad am Rande des Grand Canyons entlang und wunderten uns über die zahlreichen Touristen, die aus den Fehlern anderer Menschen nicht lernen. Mehrere standen ungesichert am Abgrund um ein Selfie von sich zu machen, einfach nur dumm. Somit wird die Zahl der Toten im Canyon weiter steigen. Wir gingen den Pfad weiter Richtung Geologie Museum und genossen das wunderschöne Panorama. Vom Museum aus ging es mit einem Bus zum Parkplatz zurück, um mit dem Auto entlang der Südseite des Canyons weiter Richtung Kayenta zu fahren. Da wir relativ schnell in Kayenta angekommen waren, entschieden wir uns für eine kleine Planänderung in unserem Reiseplan. Wir nahmen unser erstes Ziel für den morgigen Tag vorweg und fuhren direkt in das aus Western Filmen bekannten Monument Valley.

   
    
 Von Kayenta aus fuhren wir ca 40km weiter nördlich um die Grenze zum US-Bundesstaat Utah zu überqueren. Direkt nach der Überquerung kamen wir an unserem vorgezogenen Ziel an, das von Indianern bevölkerte Monument Valley. Wie es sich gehört stand am Eingang des Valleys ein Häuschen, indem man uns dankend 20$ Eintritt abnahm, um ein paar Steine zu fotografieren. Nach dem Häuschen ging es 100m weiter zum Parkplatz, von welchem man einen wunderbaren Ausblick auf die Monumente hat (da hatten sowohl John Wayne, als auch der Marlboro Mann ihren Spaß). Von diesem Parkplatz aus, kann man auch mit seinem eigenen PKW die Umgebung (unbefestigte Straße) erkunden. Über einen vorgegeben Trail fährt man um eines der Monumente herum, im Anschluss muss man dann nur noch eine Waschstraße finden (fieser roter Sand).Während wir uns das Spektakel von der Zuschauertribüne ansahen, entschieden wir uns gegen eine solche Tour und kehrten nach ein paar Bildern (gefühlte 500) unseren Heimweg nach Kayenta an.

   
   
Nun entspannen wir in unserem Hotel und planen unsere morgige Reiseroute neu. 

Neuer Plan: Besuch des Antelope Canyon, Bryce Canyon und Zion Nationalpark 

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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Die Reise geht weiter… von 37 Grad in Vegas zu 15 Grad in Williams

Nach einer kurzen Nacht im Circus Circus ging es am frühen Morgen direkt zur Shopping Mall in den Norden von Las Vegas. Dort angekommen besuchten wir zuerst einen Starbucks, um unseren Koffeinspiegel auf Vodermann zu bringen. Nach dieser kurzen Nahrungsaufnahme (es gab auch ein Sandwich…) ging es dann mit dem eigentlichen Tagesprogramm weiter: Shoppen bis die Kreditkarte glüht! Durch unzählige Designeroutlets führte unsere Strecke, vorbei an Kenneth Cole, Levis und vielen anderen bekannten Marken. Bei dem einen oder anderen Laden wurden wir dann auch fündig und kleideten uns mehr oder weniger neu ein. Leider kamen die Kreditkarten nicht zum glühen, da die Sachen hier wirklich sehr günstig sind. Nach circa 2,5h beendeten wir unsere Shoppingtour um unser nächstes Tagesziel…. äh erstmal das Auto zu erreichen. In der Fülle der vielen Parkplätze (Parkhäuser) fanden wir unser Auto leider nicht auf direktem Wege wieder (wieso gibt es eigentlich so viele silberne SUVs?!). Nach einer kurzen Denkpause (und zwei Runden durch die Parkdecks) fanden wir unseren Wagen wieder und konnte die Reise fortsetzen.

  
Unser heutiges Etappenziel war Williams im US Bundesstaat Arizona (ja, genau der Staat, in dem sich der Grand Canyon befindet). Stilvoller Weise fuhren (bzw. schlichen) wir über den Strip (Las Vegas Blvd), vorbei an den vielen Casinohotels, bis hin zum bekanntesten Schild von Las Vegas. Nach einem ausgiebigen Photoshooting (5 sek.), ging es dann weiter Richtung Südosten. Es wartete eine Strecke von 360km auf uns. Auf der Strecke fuhren wir über den Hoover Staudamm – welcher den Colorado River zum Lake Mead aufstaut und gleichzeitig die Grenze zwischen Nevada und Arizona bildet – weiter Richtung Osten. Nun folgte auf der gesamten Strecke langsam ein Szenenwechsel der besonderen Art, aus gelb-sandig wurde grau-kakteeig bis hin zu grün-lebendig, wir sind nun mitten in Arizona angekommen. 

  
In der Abenddämmerung erreichten wir unser Motel, checkten ein und gingen zur Feier des Tages in eines der vielen Steak-Häuser. Nun sitzen wir frisch gestärkt in unserem Hotelzimmer und lassen den Abend ausklingen. Morgen früh geht es dann weiter in den nur 20 min. entfernten Grand Canyon, mit dem Tagesziel Kayenta.

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

Tag 2. in den USA

Der heutige morgen begann recht früh. Nach dem Auschecken ging es von Long Beach aus weiter Richtung Walmart & Co. Wir mussten unsere Reise in dei Wüste vorbereiten, denn.

Nach diesem kurzen Einkauf fuhren wir zur ersten Etappe unseres Tages, das Griffiths Observatory, ein Geheimtipp an alle, die relativ nahe an den Hollywood Hills sein möchten. Nach gut einer Stunden Fahrt durch die unzähligen Staus von L.A. kamen wir am Berg, bzw. dem Observatory an. Dort liefen wir in der prallen Vormittagssonne (37 Grad), geschützt durch Kappen, Sonnenspray und vielen Getränken um das Obseravtory herum, um die Schönheiten der Gegend (Smog, Smog, Hollywood Zeichen) auf Bildern festzuhalten. 

  
Nach einer kurzen Pause ging es für uns dann auch weiter zur zweiten Etappe des Tages, auf dem Plan stand nämlich das Konzert von Celine Dion in Las Vegas. Von L.A. aus fuhren wir 450 km quer durch die mehr oder minder vorhandene Botanik (von grün zu sandig). Mit nur einem kuren Tankstop kamen wir am Nachmittag in Las Vegas an (ein schöner Anblick mitten in der Wüste eine riesen Stadt anzutreffen). 

Nach dem Check in (17 Stock, Blick auf den Strip) zogen wir die passende Abendgarderobe  für 40 Grad Außentemperatur an und liefen zum Caears Palace, in dem das Konzert stattfand. Dort angekommen nahmen wir unsere Plätze ein und warteten auf Celine Dion. Diese kam recht pünktlich und präsentierte eine geniale Show (Vegas Stil mit einer super Stimme) mit gefühlten 50 Kostümwechseln. Nach etwas mehr als zwei Stunden beendete sie das Konzert und wir verließen das Caesars Palace um den Strip weiter zu erkunden. 

  
Nächster Halt war das Bellagio mit seinen imposanten, zu Michael Jacksons “Beat it” choreografierten Wasserwerfern. Nach der etwa fünf minütigen Show ging es für uns weiter Richtung Norden, vorbei am Hotel/Casino Paris, dem Venetian und vielen anderen, zu unserer Unterunft, dem Circus Circus. 

   
   
Gleich gehen wir schlafen (haben schon 2:06 in der Nacht), um morgen fit für die nächsten knapp 400km zu sein, es geht Richtung Grand Canyon.

Bis dahin

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS

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