Goodbye New Zealand…. nun geht es weiter… One Night in…… Hongkong 

Nachdem wir die Nacht in einem Airport Hotel (komplett in indischer Hand) verbracht haben und uns um 4:00 Uhr unserer Zeit für den morgigen Flug eingecheckt haben, sitzen wir nun am Gate in Aukland und warten auf das Boarding. Dann geht es auf einen zehnstündigen Flug nach Hongkong, wo wir am Abend eintreffen werden. Nach einer nach Nacht und einem kompletten Tag geht es dann leider wieder zurück nach Europa. 

  
Wenn wir es schaffen, melden wir uns aus Hongkong nochmal. 
Bis dahin

Liebe Grüße 

Nicole & Michael 

  • Kamera: iPad Air

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Durch den Monsun bis hinter die… Insel

Zuerst einmal müsst ihr entschuldigen, falls das mit den Bildern nicht ganz funktioniert hat. Das Problem ist hier das Steinzeit-Internet, vielleicht hätten wir besser Rauchzeichen geben sollen (dann aber nur schwarz/weiss).

Heute morgen erwachten wir bei strahlendem Sonnenschein und windstiller, schwüler Umgebung. Nach dem wir unser kleines Frühstück auf der Terasse genossen zog sich eine Wolkendecke über uns zusammen und überflutete mit seinen vielen Litern unseren Vorgarten/Terasse. Wir zogen uns ersteinmal zurück ins Apartment und harrten aus. 

Ca. 1 h später kam die Sonne wieder und wir entschieden uns dazu, bewaffnet mit Regenschirm und Kamera, etwas die Straße und den Strand zu erkunden. Gleichzeitig nutzten wir die Zeit auch, um einen Geldautomaten aufzusuchen, denn der in Hotelnähe war nämlich „Out of Service“. Einen Automaten fanden wir relativ schnell an der Polizeistation, hoben Geld ab und spazierten ein wenig die Straße und den Strand entlang. 

Zurück im Apartment (bei nach wie vor strahlendem Sonnenschein) zogen wir unsere Badesachen an und erkundeten die Bucht mit zwei Kajaks. Wir fuhren bis zu nahegelegenen Insel, stellten die Boote ab und schwammen in der Bucht. Beim schwimmen bemerkten wir schnell die vielen Korallen, mit noch viel mehr Fischen und sogar einen blauen Seestern. Wir entschieden  uns aufgrund der vielen Korallen wieder zurück zum Apartment zu fahren, um uns eine Schnorchelausrüstung (kostenlos) zu leihen. Mit Schnorchelausrüstung (incl. kurzzeitig die Kamera) gingen wir zu Fuß Richtung Insel (max Wassertiefe in der Lagune, ca. 1,20 m). Auf dem Weg stießen wir auf viele Korallen und sahen viele Fische, kleine Fische, große Fische, bunte Fische, platte Fische…. Nebenbei sahen wir jedoch auch Seeigel, Schnecken und etwas, was aussah wie eine Schlange?! Nach insgesamt drei Stunden Ausflug ins Wasser gingen wir zurück zum Apartment, um uns das Salzwasser vom Leib zu spülen. Der Zeitpunkt hätte nicht perfekter sein können, kaum waren wir drinnen, ergoß sich wieder eine riesen Wolkendecke über uns.     

  Nachdem wir uns mit einem Buch in der Hand ausruhten, gingen wir zum Nightmarket um die Ecke und aßen dort leckere, frisch von den Inselbewohnern zubereitete Spezialitäten des Landes (Hähnchen süß/sauer und ein Seafood Curry). Der Nightmarket findet nur an vier Tagen in der Woche statt und besteht aus mehreren Ständen, an denen allesmögliche für einen guten Preis angeboten wird.

Nun entspannen wir mit einem Eis als Nachtisch und einem Glas Wein und freuen uns schon auf den morgigen Tag (hoffen das Wetter wird wie heute).

Fazit des heutigen Tages: Viel Wasserspass in der Lagune, schönes Wetter und ein Sonnenbrand….

Bis dahin

Nicole & Michael

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS
  • Position: 21° 15′ 25.72″ S 159° 43′ 49.08″ W

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Reise in die Vergangenheit, Willkommen im Paradies

Nachdem wir am gestrigen morgen ziemlich früh aufgestanden waren, fuhren wir mit dem Taxi zum Airport Wellington. Nun starteten wir unsere Weiterreise in Richtung Cook Islands. 

Erster Zwischenstopp war Auckland, dort hatten wir zwei Stunden Zeit für`s umsteigen. Diese Zeit haben wir auch vollkommen ausgeschöpft, denn wir mussten vom Domestic Terminal zum International Terminal wechseln. Diesen Weg mussten wir zu Fuß machen, was sich jedoch aufgrund der fehlenden Beschilderung als relativ schwierig erwies. Am Terminal angekommen gingen wir durch die Passkontrolle und erneut durch die Sicherheitskontrolle. Nun gingen wir zum Flieger, um unsere vorweg gebuchten Plätze mit extra Beinfreiheit zu besetzen. Die Beinfreiheit war da, nur die Freiheit um die Hüften fehlten in diesem Flugzeug. Das Flugzeug (Boeing) hatte seine besten Tage -gefühlte 50 Jahre- schon hinter sich. Aber wie auch jeder andere Flug, ging auch dieser mal zu Ende. Nachdem wir die Datumsgrenze (+12 h Zeitunterschied) überflogen hatten, landeten wir im Paradies, auf den Cook Islands. Beim Ausstieg aus dem Flieger merkte man schon die vorhergesagten 28 Grad. Nun mussten wir nur noch einreisen, das Gepäck holen (durch Live-Musik am Band begleitet) und raus aus dem Airport. Am Ausgang wurden wir schon von unserem Hotel erwartet und von einem Blumen-Jungen (vom anderen Ufer) mit einer frischen Blumenkette begrüßt. Dieser Blumen-Junge erwies sich im nachhinein als unser Fahrer. Wir fuhren 10km ins Landesinnere (nur eine Straße vorhanden) und kamen an unserem Hotel an. Die Sonne schien und der Wind tobte.

Wir bezogen unser Apartment und entschieden uns nach einem kleinen Einkauf in unserem Supermarkt (30m enfternt) ins Wasser zu gehen. Die Wassertemperatur beträgt um die 20 Grad, das Wasser selber ist jedoch aufgrund des Windes ziemlich aufgewühlt. Nach einem kurzen Planscherlebnis in unserer Lagune gingen wir wieder zu unserem Apartment mit Meerblick und entspannten auf der Terasse.    

    

  
Heute morgen schliefen wir das erste Mal in diesem Urlaub aus (bis 9 Uhr) und begannen den Tag mit einem Frühstück auf unserer Terasse bei strahlendem Sonnenschein, jedoch starkem Wind. Nachdem wir unsere Handtücher auf der Liege ausgebreitet hatten und mitsamt des Buches (jaaaa, ich lese gerade auch eines, sogar auf englisch… Man muss ja leicht anfangen) es uns darauf bequem machten, fing es an zu nieseln. Von diesem Nieselregen ließen wir uns jedoch nicht beirren und entspannten trotz des starken Windes weiter. Am Mittag gingen wir die Straße etwas in anderer Richtung ab, um die Gegend ein wenig zu erkunden. Auf dem Weg fielen uns viele freilaufende Hunde und Hühner auf, welche auf der Suche nach etwas Essbarem sind. Diese Plage gibt es anscheinend überall auf der Welt und wird durch Leute wie unsere Nachbarn noch unterstützt (sie teilten gerade ihr Grillgut mit einem Hund). Nach unserem kleinen Spaziergang ging es zurück Richtung Apartment, wo wir kurz zuvor von einem Schauer überrascht wurden (wie hätte es in diesem Urlaub auch anders sein können). Da wir nun eh schon nass waren, gingen wir zusammen mit einem Kanu (kann man sich hier kostenlos leihen) zum Meer und fuhren Richtung Riff. Nicki fuhr dabei zum ersten Mal und hatte den Dreh schnell raus. Mitten auf unserer Strecke wurden wir jedoch von einer Welle erfasst und kenterten (oh nein, Nickis Haare wurden dabei naß ;-)). Mit großem Gelächter fuhren wir weiter und hatten unseren Spaß. Am Schluss versuchte ich mich noch im Stand Up Paddeling, was mir auch ca. 3m weit gelang, danach machte ich Knie Paddeling 😉

Nun entspannen wir uns in unserem Apartment (draußen nieselt und stürmt es) mit einem Glas Weißwein und lassen unseren Urlaub so langsam aber sicher ausklingen.  

 Ob wir noch einmal aus der Südsee schreiben wissen wir noch nicht, denn die schlechte Internetverbindung ist hier limitiert. In drei Tagen reisen wir ja schon wieder Richtung Auckland, nach einer Zwischenübernachtung geht es dann weiter Richtung Hong Kong.

Bis dahin

Die Kanuten Nicole & Michael

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS
  • Position: 21° 15′ 29.06″ S 159° 43′ 53.52″ W

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Vorerst letzter Tag in Neuseeland

Gegen 9 Uhr früh machten wir uns auf zu unserer vorerst letzten Strecke in Neuseeland. Es ging an die südlichste Spitze der Nordinsel (die nördlichste hatten wir ja schon gesehen). Auf dem Weg mussten wir jedoch erstmal unseren Wagen (1,59$/L) und uns betanken (der Kaffee bei McDonalds ist einfach besser, als der im Motel). Nun fuhren wir knapp 200km Richtung Süden, vorbei an vielen kleinen Ortschaften bis in die Hauptstadt Neuseelands, Wellington. Dort angekommen gaben wir das Gepäck im Hotel ab, um dann pünktlich unseren Mietwagen am Airport abzugeben. 

Vom Airport aus fuhren wir dann mit dem Bus zurück in die Stadt, wo eine der Hauptattraktionen auf uns wartete: Die Cablecar von der City zum botanischen Garten auf dem Berg. Nachdem wir die Haltestelle erreicht hatten, wurden wir (wie hätte es in diesem Urlaub auch anders sein können) eines Besseren belehrt: Für Renovierungsarbeiten vom 30.4 – 04.5 gesperrt. Sowas hätten wir uns ja eigentlich schon denken können. Unverrichteter Dinge zogen wir weiter Richtung Parlamentsgebäude, insgesamt drei nebeneinander. Die Architekten haben alle Arbeit geleistet, vor allem bei dem Bienenstock ähnlichen Gebäude (sowas hässliches habe ich selten gesehen). Vielleicht hätte das Parlament eher die gegenüberliegenden Häuser beziehen sollen, in welchen die Universität untergekommen ist.    

 Nach diesem kleinen Ausflug ging es kurz zum Hotel (mussten mal einen Rucksack loswerden) und dann auch direkt weiter Richtung Hafen. Dort fanden wir ehemalige Werften, indem sich heute Restaurants befinden (eines besuchten wir am Abend). Unsere erste Station am Hafen galt jedoch etwas anderem, dem Te Papa Museum, das neuseeländische Nationalmuseum. Dieses Museum liegt direkt am Wasser und kann täglich kostenlos besucht werden (Spenden erwünscht). Das besondere, neben dem günstigen Preis, ist jedoch die Abteilung für Erdbeben. In dieser steht ein Haus, in dem man ein Erdbeben der Stärke 5,2 live und in Farbe miterleben kann. Neben dieser Attraktion wird viel über die Erdbeben, die Vulkanausbrüche und die Natur Neuseelands ausgestellt. Natürlich auch Gemälde, die wir aber leider nicht mehr geschafft haben… 

   Vom Museum aus starteten wir in der Dämmerung wieder zurück zum Hafen, um dort zu essen. Nun sitzen wir im Hotel und genießen den vorerst letzten Abend in Neuseeland (auf dem Rückflug gibt es ja noch eine Übernachtung in Auckland). Morgen früh heisst es dann früh aufstehen, der Flieger geht um 7:00 Uhr, erst Richtung Auckland und dann auf die Cook Islands.

Fazit zu Neuseeland:

Ein Land mit sehr schöner Landschaft, netten und zuvorkommenden Menschen und einem gut ausgebauten Handynetz. Ändern könnte man jedoch noch was an der Straßenbeschilderung, dem Wetter und den meist geschlossenen Attraktionen.

Bezüglich den Cook Islands: Solltet ihr keine Neuigkeiten von uns lesen, bitten nicht wundern, wir wissen noch nicht wie es dort um das Internet bestellt ist. Bitte drückt die Daumen für das Wetter….

Bis dahin

Nicole & Michael

  • Kamera: Canon PowerShot SX280 HS
  • Position: 41° 16′ 38.87″ S 174° 46′ 37.6″ E

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