Irrungen und Wirrungen, der Weg nach Quebec City

Nach dem Check Out in Montreal ging es direkt nach Quebec City, erste Station sollte der Montmorency Wasserfall sein. Adresse eingegeben und los ging es ins 230 km entfernte Quebec.
Was man während der Fahrt schon bemerkte: je weiter man in den Norden vorstößt, desto weniger wird englisch gesprochen.
Das Navi führte uns direkt zu der auf der Homepage angegeben Adresse. Als wir dort ankamen, standen wir auf den Parkplatz eines chinesischen Restaurant, weit und breit kein Wasser zusehen.
Nächster Versuch, nun gaben wir das Ziel über die Points of Interests ein. Leider merkten wir zu spät, dass das Navi mit der Sehenswürdigkeit etwas anderes meinte, als wir. Wir befanden uns nun direkt in der Altstadt auf dem Berg, mit einem schönen Blick auf den Sankt Lorenz Strom. Der Vorteil war, dass wir diese Station sowieso auf unserer Liste hatten. Nach einem langen Spaziergang und etlichen Höhenmetern haben wir die Bergspitze erreicht, an der sich die Zitadelle befindet (wird gerade umgebaut). Von der Zitadelle aus hat man den besten Blick über die Stadt (vor allem auf das Schloss) und das viele Wasser drumherum.
Nun ging es wieder zurück zum Auto für Versuch Nr 3, dieses Mal gaben wir die Adresse aus dem Reiseführer ein. Nun ging es wieder stadtauswärts. Am Ziel angekommen, man kann es sich denken: weit und breit kein Wasser. Nachdem wir schon fast verzweifelt waren, guckten wir uns die Umgebung dank des iPhone an und siehe da: das Ziel lag in 7 km Entfernung.
Ohne Navi ging es dann weiter und wir haben das Ziel erreicht. Vom Parkplatz aus ging es dann endlich zu dem Wasserfall, der höher als die Niagara Fälle, jedoch nicht annähernd so breit ist. Den Wasserfall kann man mithilfe einer Brücke überqueren, diese bietet auch einen schönen Blick in Richtung Levis (einem Vorort von Quebec). Nach weiteren Höhenmetern ging es nun in Richtung Hotel, wo wir entspannen.
Morgen geht es nach Baie St. Catherine, von wo aus am Mittwoch die Whale watching Tour startet.

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