{"id":701,"date":"2015-05-03T08:52:46","date_gmt":"2015-05-03T06:52:46","guid":{"rendered":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=701"},"modified":"2015-05-03T09:18:43","modified_gmt":"2015-05-03T07:18:43","slug":"reise-in-die-vergangenheit-willkommen-im-paradies","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=701","title":{"rendered":"Reise in die Vergangenheit, Willkommen im Paradies"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir am gestrigen morgen ziemlich fr\u00fch aufgestanden waren, fuhren wir mit dem Taxi zum Airport Wellington. Nun starteten wir unsere Weiterreise in Richtung Cook Islands.&nbsp;<\/p>\n<p>Erster Zwischenstopp war Auckland, dort hatten wir zwei Stunden Zeit f\u00fcr`s umsteigen. Diese Zeit haben wir auch vollkommen ausgesch\u00f6pft, denn wir mussten vom Domestic Terminal zum International Terminal wechseln. Diesen Weg mussten wir zu Fu\u00df machen, was sich jedoch aufgrund der fehlenden Beschilderung als relativ schwierig erwies. Am Terminal angekommen gingen wir durch die Passkontrolle und erneut durch die Sicherheitskontrolle. Nun gingen wir zum Flieger, um unsere vorweg gebuchten Pl\u00e4tze mit extra Beinfreiheit zu besetzen. Die Beinfreiheit war da, nur die Freiheit um die H\u00fcften fehlten in diesem Flugzeug. Das Flugzeug (Boeing) hatte seine besten Tage -gef\u00fchlte 50 Jahre- schon hinter sich. Aber wie auch jeder andere Flug, ging auch dieser mal zu Ende. Nachdem wir die Datumsgrenze (+12 h Zeitunterschied) \u00fcberflogen hatten, landeten wir im Paradies, auf den Cook Islands. Beim Ausstieg aus dem Flieger merkte man schon die vorhergesagten 28 Grad. Nun mussten wir nur noch einreisen, das Gep\u00e4ck holen (durch Live-Musik am Band begleitet) und raus aus dem Airport. Am Ausgang wurden wir schon von unserem Hotel erwartet und von einem Blumen-Jungen (vom anderen Ufer) mit einer frischen Blumenkette begr\u00fc\u00dft. Dieser Blumen-Junge erwies sich im nachhinein als unser Fahrer. Wir fuhren 10km ins Landesinnere (nur eine Stra\u00dfe vorhanden) und kamen an unserem Hotel an. Die Sonne schien und der Wind tobte.<\/p>\n<p>Wir bezogen unser Apartment und entschieden uns nach einem kleinen Einkauf in unserem Supermarkt (30m enfternt) ins Wasser zu gehen. Die Wassertemperatur betr\u00e4gt um die 20 Grad, das Wasser selber ist jedoch aufgrund des Windes ziemlich aufgew\u00fchlt. Nach einem kurzen Planscherlebnis in unserer Lagune gingen wir wieder zu unserem Apartment mit Meerblick und entspannten auf der Terasse.&nbsp;<span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG_1125.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG_1125.jpg\" alt=\"\"><\/a><span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG_1122-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG_1122-1.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;<br \/>\nHeute morgen schliefen wir das erste Mal in diesem Urlaub aus (bis 9 Uhr) und begannen den Tag mit einem Fr\u00fchst\u00fcck auf unserer Terasse bei strahlendem Sonnenschein, jedoch starkem Wind. Nachdem wir unsere Handt\u00fccher auf der Liege ausgebreitet hatten und mitsamt des Buches (jaaaa, ich lese gerade auch eines, sogar auf englisch&#8230; Man muss ja leicht anfangen) es uns darauf bequem machten, fing es an zu nieseln. Von diesem Nieselregen lie\u00dfen wir uns jedoch nicht beirren und entspannten trotz des starken Windes weiter. Am Mittag gingen wir die Stra\u00dfe etwas in anderer Richtung ab, um die Gegend ein wenig zu erkunden. Auf dem Weg fielen uns viele freilaufende Hunde und H\u00fchner auf, welche auf der Suche nach etwas Essbarem sind. Diese Plage gibt es anscheinend \u00fcberall auf der Welt und wird durch Leute wie unsere Nachbarn noch unterst\u00fctzt (sie teilten gerade ihr Grillgut mit einem Hund). Nach unserem kleinen Spaziergang ging es zur\u00fcck Richtung Apartment, wo wir kurz zuvor von einem Schauer \u00fcberrascht wurden (wie h\u00e4tte es in diesem Urlaub auch anders sein k\u00f6nnen). Da wir nun eh schon nass waren, gingen wir zusammen mit einem Kanu (kann man sich hier kostenlos leihen) zum Meer und fuhren Richtung Riff. Nicki fuhr dabei zum ersten Mal und hatte den Dreh schnell raus. Mitten auf unserer Strecke wurden wir jedoch von einer Welle erfasst und kenterten (oh nein, Nickis Haare wurden dabei na\u00df ;-)). Mit gro\u00dfem Gel\u00e4chter fuhren wir weiter und hatten unseren Spa\u00df. Am Schluss versuchte ich mich noch im Stand Up Paddeling, was mir auch ca. 3m weit gelang, danach machte ich Knie Paddeling \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Nun entspannen wir uns in unserem Apartment (drau\u00dfen nieselt und st\u00fcrmt es) mit einem Glas Wei\u00dfwein und lassen unseren Urlaub so langsam aber sicher ausklingen.&nbsp;<span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC_04391.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC_04391.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;Ob wir noch einmal aus der S\u00fcdsee schreiben wissen wir noch nicht, denn die schlechte Internetverbindung ist hier limitiert. In drei Tagen reisen wir ja schon wieder Richtung Auckland, nach einer Zwischen\u00fcbernachtung geht es dann weiter Richtung Hong Kong.<\/p>\n<p>Bis dahin<\/p>\n<p>Die Kanuten Nicole &amp; Michael<\/p>\n<ul id=\"wp-image-\" class=\"exif\">\n<li class=\"camera\">Kamera: Canon PowerShot SX280 HS<\/li>\n<\/ul>\n<p><a class=\"geolocation-link\" href=\"#\" id=\"geolocation701\" name=\"-21.257944434428,-159.73167750628\" onclick=\"return false;\">Posted from here.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir am gestrigen morgen ziemlich fr\u00fch aufgestanden waren, fuhren wir mit dem Taxi zum Airport Wellington. Nun starteten wir unsere Weiterreise in Richtung Cook Islands.&nbsp; Erster Zwischenstopp war Auckland, dort hatten wir zwei Stunden Zeit f\u00fcr`s umsteigen. 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