{"id":686,"date":"2015-04-30T12:52:20","date_gmt":"2015-04-30T10:52:20","guid":{"rendered":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=686"},"modified":"2015-04-30T12:52:20","modified_gmt":"2015-04-30T10:52:20","slug":"die-hoellenfahrt-nach-wanganui-vorbei-am-mount-taranaki","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=686","title":{"rendered":"Die (H\u00f6llen)fahrt nach Wanganui, vorbei am Mount Taranaki"},"content":{"rendered":"<p>Heute morgen brachen wir f\u00fcr unsere Fahrt Richtung Wanganui fr\u00fch auf. Zuerst ging es zur Tankstelle (2,02 $\/L), gute Entscheidung, denn wir passierten schnell das Schild: Die n\u00e4chsten 150km keine Tankstelle. Unser Navi -welches wir auf New Plymouth programmierten- gab uns einen Weg von 170km vor, was uns ein wenig zuviel erschien (es wollte unser erst Richtung Norden f\u00fchren). Wir sahen in die Karte und entschieden uns Richtung Westen den Forgotten World Highway zu fahren, h\u00e4tten wir uns mal besser auf das Navi verlassen&#8230;. Nach gut 30 km bogen wir in eine Stra\u00dfe nach Ohura ab, diese ist als normale Stra\u00dfe zwischen den St\u00e4dten in der Karte vermerkt, wir bemerkten jedoch sehr schnell, dass diese Stra\u00dfe einspurig und nur aus Schotter bestand (20km). In Ohura angekommen (gesch\u00e4tzte 25 Seelen Gemeinde) bogen wir ab, um weiter nach Ahititi zu fahren. An diesem Highway angekommen, war unser erstes Tagesziel New Plymouth schon ausgeschildert. Der Weg war asphaltiert und wir waren guter Dinge&#8230; f\u00fcr ganze 2km&#8230; dann h\u00f6rte der Asphalt auf und wir fuhren weitere 30km \u00fcber Schotter, incl. den dazugeh\u00f6rigen Serpentinen. Neben Rindern und Pferden auf der Stra\u00dfe sahen wir heute auch noch ein Wildschwein, welches sich aber schnell verzog (Abendessen?!). Nach gef\u00fchlten 1000 km Schotterpiste erreichten wir einen weiteren Highway, den Surf Highway No 45, diesen folgten wir durch New Plymouth bis nach Oakura, wo wir einen schwarzen Sandstrand besuchten. Bis auf einen Reiter mitsamt Pferd war aber keine Menschenseele zusehen.&nbsp;<span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_0918.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_0918.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0292.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0292.jpg\" alt=\"\"><\/a><span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span>Nach der ganzen Strecke g\u00f6nnten wir unserem Wagen ein wenig frisches Benzin und uns einen Kaffee. Diesen Kaffee genossen wir in einem sch\u00f6nen ausrangierten Eisenbahnwaggon (sehr zu empfehlen). Nun ging es von dort aus weiter Richtung Historical Lighthouse am Cape Egmont. Das Lighthouse befindet sich nach wie vor noch in Betrieb, jedoch (wie soll es auch anders sein) vollautomatisch. Unser Reisef\u00fchrer schlug uns nun eine Strecke vor, wobei man gerade auf den Mount Taranaki (einzelner Vulkan, sieht aus wie die &#8220;Schneekoppe&#8221;) zu fahren sollte. Der Blick, wie h\u00e4tte es auch anders sein k\u00f6nnen, wurde uns durch eine tiefe Wolkendecke versperrt (die Spitze befindet sich fast immer in Wolken geh\u00fcllt). Nun setzen wir unsere Fahrt fort Richtung Dawson Falls (18m hoher Wasserfall), welche am Fu\u00dfe des Mount Taranaki zufinden sind. Dieser Weg wurde uns -wie h\u00e4tte es auch hier nicht anders sein k\u00f6nnen- durch ein Baufahrzeug versperrt: Auf der Strecke ist ein Baum umgest\u00fcrzt, Sie m\u00fcssen 45min warten. Wir warteten nicht und fuhren erst einmal zu einem Garten, welcher der Queen zu Ehren aufgebaut wurde, dieser liegt 15km von den Dawson Falls entfernt. Nicole musste den Weg durch den Garten alleine bestreiten, da sich an unserem Wagen eine etwas kuriose Person aufhielt und wir nicht Gefahr laufen wollten, dass er unseren Wagen aufbricht. Nach gut 25 min und vielen Photos von vielen Blumen, entschieden wir uns, es noch einmal mit dem Wasserfall auszuprobieren. Zu unserem Gl\u00fcck war die Strecke wieder freigegeben und wir durften 8 km durch den tiefsten Wald fahren (nat\u00fcrlich einspurig).<span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0301.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0301.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0358.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0358.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;<br \/>\nVon den Wasserf\u00e4llen aus fuhren wir weiter Richtung S\u00fcden, zu unserer letzten Station f\u00fcr heute, Wanganui. In der Abendd\u00e4mmerung erreichten wir die Stadt, checkten ein, gingen kurz was Essen und entspannten mit einem sch\u00f6nen Glas Cidre in unserem Whirlpool.<\/p>\n<p>Morgen ist dann leider auch schon unser letzter Tag in Neuseeland, wir fahren nach Wellington, geben unseren Wagen ab und sehen uns die Stadt an. Samstag geht es denn weiter \u00fcber Auckland auf die Cook Islands.&nbsp;<\/p>\n<p>Bis dahin<\/p>\n<p>Nicole &amp; Michael<\/p>\n<ul id=\"wp-image-\" class=\"exif\">\n<li class=\"camera\">Kamera: NIKON D5100<\/li>\n<\/ul>\n<p><a class=\"geolocation-link\" href=\"#\" id=\"geolocation686\" name=\"-39.925592099199,175.04002230836\" onclick=\"return false;\">Posted from here.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute morgen brachen wir f\u00fcr unsere Fahrt Richtung Wanganui fr\u00fch auf. Zuerst ging es zur Tankstelle (2,02 $\/L), gute Entscheidung, denn wir passierten schnell das Schild: Die n\u00e4chsten 150km keine Tankstelle. Unser Navi -welches wir auf New Plymouth programmierten- gab uns einen Weg von 170km vor, was uns ein wenig zuviel erschien (es wollte unser &hellip; <a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/?p=686\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie (H\u00f6llen)fahrt nach Wanganui, vorbei am Mount Taranaki\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-686","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-neuseeland"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=686"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/686\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":692,"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/686\/revisions\/692"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=686"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=686"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nmthomas.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}