{"id":659,"date":"2015-04-24T12:00:53","date_gmt":"2015-04-24T10:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=659"},"modified":"2015-04-24T12:00:53","modified_gmt":"2015-04-24T10:00:53","slug":"einmal-zur-noerdlichsten-spitze-neuseelands-und-wieder-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=659","title":{"rendered":"Einmal zur n\u00f6rdlichsten Spitze Neuseelands und wieder zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>Zuerst wollen wir berichten, dass wir hier kein Erdbeben auf der Nordinsel erlebt haben. Uns erreichten gerade die Nachrichten, dass heute ein Erdbeben auf der S\u00fcdinsel war.<\/p>\n<p>Der heutige morgen begann sehr fr\u00fch, um 7:00 klingelte der Wecker, da unsere Gastfamilie das Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr 8:00 Uhr serviert hat. Um 8:45 Uhr begann dann auch schon unsere heutige Tagestour mit einem Truck, welcher zum Bus umgebaut wurde. Der Truck holte uns p\u00fcnktlich von unserer Unterkunft ab und fuhr mit uns und sieben weiteren Touristen Richtung Norden, genauer gesagt Richtung Cape Reinga, der n\u00f6rdlichsten Spitze Neuseelands, an der sich das Tasmanisches Meer und der Pazifik treffen. Diese Tour f\u00fchrte jedoch nicht wie \u00fcblich \u00fcber Stra\u00dfen, sondern haupts\u00e4chlich \u00fcber den 90 mile Strand. Dieser Strand ist f\u00fcr Autos (Allrad vorausgesetzt) und Fu\u00dfg\u00e4nger freigegeben. Die Fahrt \u00fcber den Strand ging trotz vorgeschriebener 30 km\/h H\u00f6chstgeschwindigkeit recht z\u00fcgig, da schon die Flut begann (und der Truck noch nicht schwimmen kann). Am Ende des Strandes hatten wir dann doch noch die M\u00f6glichkeit auszusteigen und uns die riesige D\u00fcnenlandschaft in Ruhe anzusehen. Nach 10 min Pause ging es dann weiter zu den gr\u00f6\u00dften Sandd\u00fcnen (eher Sandberge wie in der W\u00fcste) an denen das Sandboarding stattfand. Nicole war so mutig (ich habe ja eine Sandallergie) und st\u00fcrzte sich mitsamt dem Board die D\u00fcne hinunter. Andere aus unserer Gruppe waren etwas mutiger und st\u00fcrzten sich ohne zu bremsen hinunter, das Ergebnis konnte man schnell sehen (heute schon mal Sand gegessen?!). Nach diesem Stop ging es dann weiter zum n\u00f6rdlichsten aller n\u00f6rdlichsten Aussichtspunkte, zum Leuchtturm von Cape Reinga. Auf dem Fu\u00dfmarsch zu diesem sahen wir eine Schlechtwetterfront aufziehen und entschieden uns kurz vor erreichen zum umdrehen, zum Gl\u00fcck wie sich sp\u00e4ter rausstellte (andere kamen total na\u00df zur\u00fcck). Der Vorteil in Neuseeland ist, dass man immer nur relativ kurze heftige Schauer hat (heute waren es insgesamt 3). Vom Leuchtturm aus ging es dann ca. 4km durch den Urwald bis hin zu einer ruhigen Bucht, an welcher wir ein kleines Picknick machten. Nach einer Stunde ging es dann wieder weiter mit vielen kleinen Zwischenstopps an sch\u00f6nen Orten, sodass wir am Schluss auf eine Strecke von 243 km kamen.<span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0820.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0820.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;&nbsp;<a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0831.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/DSC_0831.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;Nun fuhren wir von unserer letzten Unterkunft weiter Richtung S\u00fcden nach Opononi. Der Weg f\u00fchrte nat\u00fcrlich wieder \u00fcber den Berg &nbsp;(vom Vortag) mitsamt der vielen Serpentinen weiter auf den n\u00e4chsten Berg, mit noch mehr Serpentinen. Am Ende der Strecke war dann kurzzeitig kein durchkommen mehr, zwei Rinder versperrten uns netterweise die Stra\u00dfe (haben einen kleinen Ausflug gemacht). Nach dem die Besitzerin sie wieder einsammelte konnten wir die Fahrt f\u00fcr 2km weiter fortf\u00fchren, dort warteten wir dann auf die F\u00e4hre. Zur \u00dcberquerung des Meerarmes (20min Fahrt) zahlten wir 22 NZ$, Wucher!!! Am anderen Ende angekommen, fuhren wir weiter Richtung Opononi, wo wir f\u00fcr die Nacht in einem Hotel &amp; Resort eingecheckt haben (man k\u00f6nnte es auch Seniorenresidenz nennen).&nbsp;<span style=\"line-height: 28px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_0447.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_0447.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;Morgen folgt dann die l\u00e4ngste Einzelstrecke unserer Reise, es geht nach Thames.<br \/>\nBis dahin<\/p>\n<p>Nicole &amp; Michael<\/p>\n<ul id=\"wp-image-\" class=\"exif\">\n<li class=\"camera\">Kamera: NIKON D5100<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuerst wollen wir berichten, dass wir hier kein Erdbeben auf der Nordinsel erlebt haben. Uns erreichten gerade die Nachrichten, dass heute ein Erdbeben auf der S\u00fcdinsel war. 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