{"id":564,"date":"2014-08-13T21:20:52","date_gmt":"2014-08-13T19:20:52","guid":{"rendered":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=564"},"modified":"2014-08-14T14:24:18","modified_gmt":"2014-08-14T12:24:18","slug":"vom-westlichsten-ende-frankreichs-zur-hoechsten-stelle-der-bretagne","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nmthomas.de\/?p=564","title":{"rendered":"Vom westlichsten Ende Frankreichs zur h\u00f6chsten Stelle der Bretagne"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir den gestrigen Tag zum Teil am Strand entspannen konnten (bis eine Regenfront aufzog), ging es am heutigen Tag weiter auf Erkundungstour durch die Bretagne.<br \/>\nErstes Zwischenziel des Tages war Pointe Saint Mathieu, die westlichste Spitze franz\u00f6sischen Festlandes. Nach einer 98km langen Strecke, vorbei an Brest, kamen wir am dort gelegenen Leuchtturm an. Der Leuchtturm, Phare de Saint Mathieu, wurde im Jahre 1250 von Benediktinerm\u00f6nchen, als Warnzeichen f\u00fcr die Schifffahrt gegr\u00fcndet. Zwischen Klosterruinen wurde der aktuelle Leuchtturm (37m H\u00f6he) dann im Jahre 1835 fertiggestellt und erst ab 1932 elektrisch befeuert. Seit 2006 wird dieser nicht mehr durch einen W\u00e4rter bedient, sondern funktioniert vollautomatisch.<br \/>\nNach dem Erkunden der Klosterruinen ging es f\u00fcr uns an die in 162 Stufen gelegene Spitze des Leuchtturmes. Durch eine kleine Luke neben dem Leuchtfeuer gelangt man auf die \u00e4u\u00dfere Umrandung des Turmes, von dem man einen sehr sch\u00f6nen Blick auf die Umgebung hat.<br \/>\nNun wollten wir unseren Rundgang um den Turm ein wenig ausweiten, wurden jedoch relativ z\u00fcgig von einem Platzregen erwischt. Wir entschieden uns aufgrund der Bew\u00f6lkung zur Weiterfahrt ins Inland der Bretagne, genauer gesagt zum Wald von Huelgoat. In diesem Wald soll schon K\u00f6nig Artus sein Unwesen getrieben haben (das lassen wir mal so stehen&#8230;..).<br \/>\nDer Wald lag vom westlichsten Punkt ebenfalls in 98 km Entfernung. Auf dem Weg dorthin \u00fcberquerten wir die h\u00f6chste Stelle der Bretagne, die Monts d&#8217;Arr\u00e9e (ganze 360m hoch). W\u00e4hrend der Fahrt konnten wir unseren Ohren nicht trauen, es lief die deutsche Fassung von 99 Luftballons im franz\u00f6sischen Radio. Am Ende des Liedes angekommen, erreichten wir auch schon unser n\u00e4chstes Ziel, den Wald. Von einem Parkplatz aus ging es dann zu Fu\u00df vorbei an der Grotte von Artus (eine zuf\u00e4llig im Wald gelegene H\u00f6hle), \u00fcber einen Bach wieder zur\u00fcck zum Auto (den 12,5 km langen Wanderweg haben wir aus zeitlichen Gr\u00fcnden leider leider nicht antreten k\u00f6nnen). Mit dem Auto ging es dann weiter zur n\u00e4chsten Attraktion, welche in unmittelbarer N\u00e4he der Stadt liegt (es w\u00e4re nett, wenn man diese auch mal h\u00e4tte ausschildern k\u00f6nnen&#8230;), dem Roche Tremblante. Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen Felsen, genauer gesagt um einen zitternden. Dieser 130 Tonnen schwere Fels l\u00e4sst sich aufgrund seiner Lage mit blo\u00dfen H\u00e4nden bewegen und das alles auch ohne Zaubertrank von Mirakulix. Kein Wunder, dass dieser Fels mitten in der Bretagne liegt, schlie\u00dflich haben die Gallier ja hier gelebt. Beweisen k\u00f6nnen wir diese Hypothese jedoch nicht.<br \/>\nNachdem der Abend zeitlich schon angebrochen war, ging es wieder zur\u00fcck zu unserem Haus, wo wir nun den Abend und die letzten zwei Tage in der Bretagne genie\u00dfen werden.<\/p>\n<p>Bis dahin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0080.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0080.jpg\" alt=\"DSC_0080.JPG\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0040.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0040.jpg\" alt=\"DSC_0040.JPG\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0091.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0091.jpg\" alt=\"DSC_0091.JPG\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0114.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nmthomas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/DSC_0114.jpg\" alt=\"DSC_0114.JPG\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<ul id=\"wp-image-\" class=\"exif\">\n<li class=\"camera\">Kamera: NIKON D5100<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir den gestrigen Tag zum Teil am Strand entspannen konnten (bis eine Regenfront aufzog), ging es am heutigen Tag weiter auf Erkundungstour durch die Bretagne. 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